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17.07.2017:

"Spuren im Stein" - die Geschichte der Schwäbischen Alb im SWR (Mediathek)
 

 

Aktuell 10.07.2017:

UNESCO-Welterbe-Entscheidung in Krakau
Eiszeithöhlen sind Weltkulturerbe

Die Eiszeithöhlen in den Tälern der Ach und der Lone auf der Schwäbischen Alb sind als Weltkulturerbe anerkannt worden. Das hat das UNESCO-Komitee im polnischen Krakau beschlossen. Wir stellen Ihnen die Fundorte bedeutender Artefakte vor.

Mammut aus Elfenbein

Das Mammut aus der Vorgelherdhöhle gilt als das älteste, komplett erhaltene plastische Kunstwerk der Welt.

Sie sind die mittlerweile international anerkannten Stars der Höhlen im Lonetal bei Giengen und im Achtal bei Blaubeuren: das Elfenbein-Mammut von der Vogelherdhöhle, die Venus vom Hohlen Fels, der Löwenmensch aus dem Hohlenstein-Stadel. Weltweit einmalige Kunstwerke, die eiszeitliche Jäger und Sammler vor rund 40.000 Jahren auf der Schwäbischen Alb geschaffen haben. Löwenmensch, Mammut und Co. zählen zu den ältesten bekannten Kunstwerken der Menschheit.

Das mächtige Felsmassiv des Hohlensteins

Das mächtige Felsmassiv des Hohlenstein-Stadels im Lonetal bei Niederstotzingen.

Ritterschlag für die Eiszeithöhlen

Aber die älteste figürliche Menschendarstellung der Welt, die ältesten Musikinstrumente und plastischen Tierdarstellungen aus Mammutelfenbein waren nicht Gegenstand des Antrags. Es ging um die Fundstätten. Im Lonetal zwischen Giengen und Niederstotzingen (Kreis Heidenheim) sind das die Vogelherdhöhle, der Hohlenstein und die Bocksteinhöhle, im Achtal zwischen Schelklingen und Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis) der Hohle Fels, der Sirgenstein und das Geißenklösterle. Diese Höhlen sind mit der Entscheidung des Welterbekomitees vom Sonntag, 9. Juli, Weltkulturerbe.

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